Diabetes und die Folgen

Diabetes ist eine lebensverändernde Krankheit. Im Normalfall bekommen ältere Menschen Diabetes und dann meist den Typ II. Es kann aber auch vorkommen, dass junge Menschen unter Diabetes leiden. Auch Sie können diesen Typen bekommen. Dennoch gibt es auch viele Menschen, die unter Diabetes Typ I leiden. Diese Menschen bekommen durch die Krankheit ein echtes Handicap und müssen lernen, damit umzugehen. Die Krankheit muss dringend behandelt werden. Damit man jedoch alles lernen kann, gibt es Kurse. Während des Kurses, der meist von der Krankenkasse angeboten wird, lernt man die Einstellungen.

Bei Diabetes Typ II wird zunächst eine Tablettengabe eingestellt. Dabei muss der Patient die Tablettenmenge einnehmen, die ihm vorgeschlagen wird. Wenn der Diabetes schlimmer wird, muss der Patient sich selbst Spritzen verabreichen. Diese Spritzen bekommt er auf Rezept und er muss sie immer regelmäßig nehmen. Zudem gibt es ein Messgerät. Dieses bestimmt den Glucosewert im Blut. Für den Test ist es erforderlich, dass man sich einen Stich in den Finger gibt. Hierfür ist aber eine Nadel im Set zu finden. Diese sollte regelmäßig ausgetauscht werden. Der Diabetes ist eine ernst zu nehmende Krankheit und man muss schnell reagieren. Denn nur, wenn sie erkannt wird, kann dem Patienten auch geholfen werden. Dieser wird sich nicht wohlfühlen und Schweißausbrüche erleiden. Ist ein Diabetes diagnostiziert worden, dann muss der Patient sich strikt an die Anweisungen seines Arztes halten und er sollte auch Diät einhalten. Wichtig bei Diabetes Typ I ist, dass man es wirklich genau nimmt. Dieser Typ kann, wenn er nicht behandelt wird, sogar zum Tode des Patienten führen. Zudem kann es zu schweren Organschädigungen führen. Auch beim zweiten Typ kann es zu schlimmen Konsequenzen kommen, wenn diese nicht behandelt wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Alarmsignale zu deuten.

 

Wie zeigt sich, dass ein Patient Diabetes hat?

Natürlich muss man seinen Körper kennen und auf ihn hören. Bei der Diabetes kommt es zu recht eindeutigen Signalen. Oft geht man davon aus, dass jemand betrunken ist, in Wirklichkeit kann es sein, dass diese Person einen Zuckerschock erlitten hat. Die Person wird nicht ansprechbar sein und dann muss schnell reagiert werden. Wer als Ersthelfer jemanden unterstützen will, der einen solchen Schock erlitten hat, sollte ihm ein süßes Getränk geben. Es kann aber auch sein, dass er nicht trinken kann, dann ist nur noch eine Notspritze hilfreich. Diese kann man sich vom Arzt verschreiben lassen. Nun kann es aber sein, dass der Zuckerhaushalt viel zu hoch ist. In diesem Fall muss man umgehend einen Arzt rufen. Dieser weiß genau, was zu tun ist. Es ist meistens so, dass die Patienten dann noch reagieren und man kann ihnen mit etwas Zuckerwasser helfen, dass sie wieder auf die Beine kommen. In manchen Fällen ist es gut, wenn der Patient ins Krankenhaus geht. Besonders der erste Zuckerschock muss richtig erkannt werden. Es kann zu Schweißausbrüchen kommen. Dabei tritt dann kalter Schweiß aus allen Poren. Dann muss die Person sogar noch schneller Hilfe bekommen. Ein Krankenwagen ist meist innerhalb weniger Minuten vor Ort. In dieser Zeit können Ersthelfer bereits reagieren.

Der Zuckerschock ist vorüber

Sollte die Person einen Zuckerschock erlitten haben und man hat ihr geholfen, dann kann es sein, dass sie danach etwas schlapp wirkt. Das ist absolut normal und man sollte sie auch in Ruhe lassen. Dennoch sollte man diese Person unter Beobachtung stellen, damit der Schock sich nicht wiederholt. Es ist wichtig, genau richtig zu reagieren. Im Zweifelsfall kann immer ein Arzt um Hilfe gebeten werden. Bei einem Zuckerschock muss man schnell reagieren. Dieser kündigt sich leider nicht an, sodass man schon im Vorfeld reagieren kann. Dennoch kann man den Patienten beobachten und ihn darauf hinweisen, dass er eine Messung vornehmen kann.

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