Heilmittel im Kampf gegen Magenerkrankungen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, so zumindest meinen die meisten Menschen, dass Sie auch gegen alle Krankheiten bestens gewappnet sind. Das sind aber nur Zeitgenossen, denen es auch wirklich gut geht, denn Magenleiden stehen hoch im Kurs und hier in der Mitte des Körpers fangen sich viel Beschwerden und wachsen dann zu einer richtigen Erkrankung. Zu viel Essen, zu viel Wein, zu viel Alkohol an sich und die Völlerei, das sind Ursachen die sprichwörtlich an den Magen gehen. Der Muskel zur Verdauung der eigentlich recht klein und dehnbar ist, muss vieles ertragen. Jedoch kann das Zwicken und Knurren des Magen leicht mit gutem Essen gestillt werden. Wie sieht es aber mit wirklich ernsthaften Schmerzen aus, gibt es Hausmittel die auch hier wahre Wunder wirken. Tut der Magen weh, dann gehen die meisten Personen in sich und die Nahrungsaufnahme fällt schwer. Bis hin zur Übelkeit beim Gedanken an Essen und bestimmte Speisen geht diese Verweigerung. Das hat einen höheren Sinn, denn so ist sichergestellt, dass sich dieser Verdauungsmuskel erst einmal entspannen muss. Sobald Nahrung in den Magen kommt, beginnt dieser zu arbeiten und mit Kontraktionen versucht er die Verdauung im Darm voran zu treiben. Natürlich sitzen hier noch der Pförtner als Mageneingang und der Magenausgang an diesem Organ. Das sind die Fakten der biologischen Konzeption und jetzt kommen wir einmal zu den Hausmitteln.

Was hilft

Magenschmerzen, Übelkeit und andere Druckprobleme behandeln wir mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln und anderen Mitteln die etwa die Magensäure und deren Produktion reduzieren. Kümmelöl und etwa Kamillentee können die meisten leichten Beschwerden in der Magengegend lindern und sogar ganz vertreiben. Das wussten schon unsere Vorfahren und die Ursachen sind meist beim falschen Essen oder etwa verdorbenen Lebensmitteln zu suchen. Das sind die Fakten und dabei muss man eben wissen, wann es wirklich ernst ist und man den eigenen Hausarzt aufsucht.

Wärme und Massagen sind dabei alte Hausmittel und Kümmelöl wird auch bei Babys genutzt deren Bauch man dann damit massiert. Die Verdauung lässt sich bei Menschen mit einem schlanken Körperbau geradezu ertasten. Das macht auch der Hausarzt und hier bei der Druckprüfung des Bauchraums, kann der erfahrene Mediziner meist ohne Ultraschall schon viel diagnostizieren. Selbst eine Blinddarmentzündung oder Gallenstein lassen sich von kompetenten Ärzten ertasten.

Anwendung von Hausmittel

Kommen wir einmal zu Anwendung der Hausmittel. Haferschleim entlastet als Wasser-Hafer die Leber und sorgt für eine Regeneration der Magenschleimhaut. Diese Schleimhaut ist eine der wichtigsten Schutzschichten, die der Körper bildet und hier Entscheidet sich auch ob der Betroffene gar eine Gastritis entwickelt. Es ist die Trennschicht zwischen Magensäure, Mageninhalt und der Magenwand. Mit verschiedenen Teesorten kann hier aus der Hausapotheke geholfen werden. Kümmeltee, Kamillentee oder etwa Fencheltee sind hier die besten Helfer. Nicht immer brauchen Menschen eine Apotheke und die Hilfe der Pharma Industrie um die eigene Erkrankung des Magen zu lindern und die Verbesserung der Beschwerden zu erzielen.

Jeder kann Magenerkrankungen entwickeln, denn unser Essen und Trinken beinhaltet verschiedene Stoffe, wie etwa die Phosphorsäure in der Cola, die sehr stark Einfluss auf die Magenschleimhaut nimmt. Auch Kaffee und Nikotin reizen den Magen und Fett ist immer ein Indikator, wenn es um die Produktion der Magensäure geht. Also ist es angeraten bei Magenbeschwerden leichte Kost als Nahrung zu bevorzugen und der Organismus hat sowieso Schutz Mechanismen die diese Reaktion erzeugen. So kann eigentlich nichts passieren, aber der Magen ist eben tagtäglich in vollem Betrieb. Das bedeutet zudem, dass hier ein permanentes Risiko bei falscher Ernährung entsteht.

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