Die Lungenentzündung ist immer da, wird aber nicht wahrgenommen

Den meisten Menschen ist der Begriff „Lungenentzündung“ natürlich bekannt. Die Pneumonie ist deutschlandweit eine der führendsten Erkrankungen neben dem Lungenkrebs selber, welche die Lunge betreffen. Insbesondere Kinder stecken sich ausgesprochen schnell mit beispielsweise Staphylokokken an, welche auch für eine Lungenentzündung ursächlich sein können. Im Grunde sind es immer Bakterien, die in die Lunge eindringen und dort zu Entzündungen führen können. Es ist leider in der Medizin häufig ein „kann“ und nicht „muss“. Das bedeutet also nicht, dass eine Infektion mit Staphylokokken direkt zur Entzündung an der Lunge führt, aber die Pneumokokken hingegen sind dafür prädestiniert. Die Lungenentzündung ist eine schwere bakterielle Erkrankung der Lunge und kann im schlimmsten Fall sogar tödlich sein, sodass hier mehr Augenmerk auf die Pneumonie, wie sie medizinisch heißt, gelegt werden muss.

Die Risikopatienten einer möglichen Lungenentzündung

Die Lungenentzündung kann zwar jeden treffen, aber ein geschwächtes Immunsystem steigert das Risiko an ihr zu erkranken, wenn der Bakterienherd aufgetreten ist. Das bedeutet, dass Patienten nach einer Strahlentherapie aufpassen müssen, von Bakterien verschont zu bleiben. Auch Säuglinge und Kinder deren Immunsystem natürlich noch nicht ausgereift ist, können an einer Lungenentzündung häufiger erkranken, als gesunde Menschen. Ein schwaches Immunsystem kann auch im Alter auftreten, nach langer Krankheit und selbst nach einer einfachen Grippe ist es erst einmal schwach. All diese Risiken sprechen oftmals aus rein medizinischer Sicht einen hohen Risikofaktor aus und können verantwortlich dafür sein, dass die Lunge sich entzündet. Patienten, die zudem an chronischen Erkrankungen oder Krankheiten wie Diabetes und möglicherweise Drogen- sowie Alkoholkonsum leiden, können ebenfalls häufig schneller von den Bakterien angegriffen werden, die eine Lungenentzündung auslösen.

Eine Pneumonie kann zu schweren Komplikationen führen

Rechtzeitig muss eine Lungenentzündung erkannt werden, um die Behandlung sorgfältig und schnell ermöglichen zu können. Je nach Schweregrad kann sogar eine stationäre Behandlung erfolgen. Bettruhe ist hier absolut wichtig und Antibiotika werden u.a verschrieben. Hinzu kommt, dass bis zu 14 Tage ein Artest erfolgen wird, um nicht in Gefahr laufen zu können, dass die Lungenentzündung verschleppt wird. Denn sie kann zum einen chronisch verlaufen und zum anderen auch tödlich enden. 40 Grad Fieber sind bei einer Lungenentzündung keine Seltenheit, aber auch klassische grippeähnliche Symptome, sodass eine verspätete Behandlung durchaus denkbar ist. Bettruhe ist ein Muss! Arbeiten, zur Schule gehen, den Haushalt schmeißen & Co? Dafür sollte sich aus der Familie jemand hergeben, weil die Lungenentzündung verschleppen kann zur chronischen Ausführung führen und zu schwersten Komplikationen bis hin zur stationären Behandlung mit Beatmung.

Mit Breitband Antibiotika sollte eine frühzeitige Behandlung der Lungenentzündung schnell abklingen. Natürlich ist auch hier während der Behandlung des Mediziners die Bettruhe wichtig und das Erholen. Hustenstiller werden meist durch das Abhusten bei einer Lungenentzündung ebenfalls verschrieben. Da das Antibiotika nur die Viren der Lungenentzündung bekämpft und nicht die Entzündung selber heißt es immer, ausruhen, Bettruhe und sich kurieren. Brühen sind eine gute Alternative zum Essen, wenig Stress und viel Flüssigkeit wie ungezuckerter Tee und Wasser. Nur so wird eine Lungenentzündung langsam abheilen und hoffentlich zu keine schweren Komplikationen führen.

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