Schizophrenie

Bei der Schizophrenie handelt es sich um eine Psychose. Daher auch um eine Krankheit, mit der nicht zu spaßen ist. Denn sind es doch Wahnvorstellungen, wie auch ein Realitätsverlust, unter welchem die Patienten leiden müssen. Störungen des Denkens sind ebenso vorhanden. Meist ist dies dann mit der Sprache und der Gefühlswelt verbunden. Daher sind jene Schizophrenie Patienten emotional. Besonders sensibel. Das geht soweit, dass Stimmen gehört werden, obwohl sich niemand in der Nähe aufhält. Warum es zu solch einer Kopfkrankheit kommen kann, ist nicht immer klar. Fakt ist jedoch, dass Schizophrenie mehrere Auslöser hat. Erstaunlich ist jedoch, dass intellektuelle Fähigkeiten nicht beeinträchtigt sind. Am besten kann diese Krankheit auch mit dem Begriff Persönlichkeitsspaltung in Verbindung gebracht werden. Und so können Erkrankte oft mehrere Persönlichkeiten in sich tragen. Auch wenn es im Vergleich zu anderen Kopfkrankheiten immer noch eine sehr seltene ist, sollte sie rasch behandelt werden.

Doch wie kann solch eine Schizophrenie erkannt werden?

Das Gute daran ist, dass diese schon weit vor Ausbruch sich durch Symptome wie Schlaflosigkeit, oder auch Antriebslosigkeit äußert. Dabei dürfen einfache Stimmungsschwankungen nicht gleich als eine Psychose abgestempelt werden. Nur wenn die Schlechte Laune über mehrere Monate anhält, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Außerdem sind jene Patienten empfindlich, was Licht und auch Geräusche angeht. Dies führt auch zu einer leichten Reizbarkeit. Die Betroffenen ziehen sich immer mehr aus dem sozialen Umfeld zurück. Hinzu kommt, dass diese auch noch ihr eigenes Aussehen vernachlässigen. Schizophrene sind auch häufiger in Konflikte verwickelt oder anderen gegenüber misstrauisch. Das Launisch sein, wie auch das Uninteressiert kann sich auch auf den Beruf, wie auch auf die Schule auswirken. Was beweist, dass diese Krankheit nicht erst ab einem bestimmten Alter auftritt. Auch Kinder können davon betroffen sein.

Meist geht die Erkrankung aus den Botenstoffen hervor

Nun gibt es verschiedene Ursachen, warum es zu solch einer Schizophrenie kommen kann. So reicht es schon aus, wenn die betroffene Person eine genetische Vorbelastung aufweist. Wenn also die Verwandten bereits jene Krankheit hatten, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass auch nachfolgende Generationen davon betroffen sein können. Und die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert, ist nicht gering. Sie liegt bei 50 Prozent. Wenn dem nicht so ist, geht die Krankheit auch auf biochemische Ursachen zurück. Eine veränderte Gehirnstruktur kann ebenso zum Auslöser werden. Da das Gehirn aus Millionen kleiner Gehirnzellen besteht, kann es schon mal zu Störungen kommen. Dabei reicht bereits ein Ungleichgewicht der Botenstoffe aus, um eine Schizophrenie auszulösen. Es sind vor allem Botenstoffe wie Glutamat, die einen entscheidenden Beitrag leisten können, damit diese Krankheit ausbricht. Falls die Krankheit dann mit Medikamenten behandelt werden soll, gelten die Botenstoffe als Anhaltspunkt. Nur so wird die Krankheit überhaupt greifbar.

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